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Sind Zufriedene Kunden gut genug?

- oder warum der Kommunismus angestrebt werden sollte.
Einige Unternehmen prahlen damit, dass ihre Kunden zufrieden mit dem gebotenen Service oder Produkten sind.
Im Grunde genommen bedeutet Zufriedenheit, dass ein Kunde im besten Fall genau das bekommen hat was er in seiner Erwartungshaltung bezüglich Produkt oder Service erwartet hat.
Nicht mehr und nicht weniger. Ein zufriedener Kunde wechselt sofort den Anbieter, wenn seine Erwartungshaltung nicht erfüllt wird, so die These.

Was ist CRM?

Im Rahmen des Customer Relationship Management (CRM) verfolgen Unternehmen das Ziel, die Beziehungen zu ihren Kunden positiv auszubauen und damit eine anhaltende und stabile Partnerschaft zu gewährleisten. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen Ihre Prozesse den Bedürfnissen des Kunden anpassen und angemessene Servicedienstleistungen anbieten. Die zentrale Zielgröße sollte dabei wenigstens die Kundenzufriedenheit sein, die einen Indikator für die Kundenbindung und somit auch einen wesentlichen Einflussfaktor auf den langfristigen Unternehmenserfolg darstellt. CRM Software ist nur ein Hilfsmittel, das helfen kann, den Gedanken des CRM effektiv zu gestalten.
Nutzen sie CRM als Geschäftsmodell. Sprechen Sie mit uns, wir helfen Ihnen weiter.

Klassische ERP-Systeme sind tot,

denn Sie sind in aller Regel zu groß, haben zu viele Funktionen und sind zu teuer. Außerdem decken Sie nicht die Arbeitsweise des Mittelstandes, sondern die der Großkonzerne ab. Mitarbeiter müssen Ihre Arbeitsweise an ein einheitliches System anpassen, das Sie zwingt, bewährte Arbeitsprozesse über Bord zu werfen.
Es macht daher Sinn, einen so genannten Best-of-Breed -Ansatz (Einzelkomponenten) für den Mittelstand in Betracht zu ziehen. Sich ergänzende und unterstützende Softwaremodule bieten gerade für den Mittelstand Vorteile.

Reine CRM- (Customer Relationship Management) oder SCM- (Supply-Chain-Management) Systeme erweitern sich um Funktionen klassischer ERP- (Enterprise Ressource Management) Systeme. ERP-Systeme wiederum ergänzen sich um z.B. CRM- oder SCM Funktionen. Das bedeutet, dass branchenspezifische Prozesse immer stärker abgebildet werden müssen. Das klassische ERP ist für diese Aufgaben oft als Ganzes zu starr. Spezialisierte Software, die Branchenprozesse abdecken und sich schnell an bestehende Prozesse anpassen lässt, ist hier gefragt. Schnittstellenproblematiken, die dabei entstehen könnten, werden heutzutage durch standardisierte Ausgabeformate umgangen. Unterm Strich bietet der Best-Of-Breed -Ansatz:
- Schnelle Anpassung an bestehende Prozesse
- Wert bestehender Softwareinvestitionen bleibt erhalten
- Hohe Anpassbarkeit an bestehende Prozesse
- Überschaubare Komplexität der eingesetzten Software

Geiz ist geil - und die Folgen

Weil die Umsätze weiterhin stagnieren, drehen insbesondere Großbetriebe im Einzelhandel immer häufiger und immer schneller an der Preisschraube. Nach solchen Werbeslogans finden die Menschen die Bestätigung darin, wenig, gar nichts oder nur zu reduzierten Preisen zu kaufen. Denn wer zu früh kauft, den bestraft das Sonderangebot. Nutznießer der Preis- und Rabattschlachten sind die Discounter. Es ist zu befürchten, dass in kurzer Zeit z.B. die Dichte der kleinen Fernsehfach- geschäfte dezimiert wird.

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