Dank CRM-Software mehr Zeit für die echte Kundenpflege
Wesentliche Ursache für das Scheitern von CRM-Projekten
ist ein schlechtes Anforderungsmanagement.
Zudem wird traditionell CRM "nur" aus der internen
Unternehmenssicht betrachtet. Ein Paradigmenwechsel ist gefragt.
CRM sollte aus einer externen Kunden-/ Lieferantensicht betrachtet
werden:
- Welchen Mehrwert biete Ich meinen Kunden/Lieferanten
durch Einführung von CRM?
- Welche bestehenden Prozesse muss ich intern ändern,
um dies zu erreichen?
Hinzu kommt, dass neue Technologien Unternehmen die Möglichkeit
geben, ihre Produkte über zusätzliche Vertriebswege
zu vermarkten, z.B. über multimediale Call Center oder
eCommerce-Web-Sites.
Marktübliche Insellösungen, um alle diese Prozesse
erfolgreich zu meistern, sind langfristig zum Scheitern verurteilt. Ein integrierter
Best-Of-Breed-Ansatz mit einheitlichen Interaktionsschnittstellen oder einer
angepassten
Systemlösung eines Anbieters sind gangbare Wege.
Denn bei aller technischen Komplexität ist CRM ein Arbeitsinstrument,
mit dem der Benutzer gerne arbeiten will und das er sehr gut
beherrschen muss. Sonst verbringt der Nutzer zuviel Zeit
am System und kann die eigentliche Aufgabe
- Kundenberatung und Kundenpflege -
nicht genügend wahrnehmen. Die heutigen Softwarelösungen
bieten eine derartige Fülle von Möglichkeiten an,
dass man sich ab und zu wie im Schlaraffenland der EDV wähnt.
Nur: Nicht alles, was angeboten wird, ist
geeignet. Und nicht alles, was möglich ist, ist auch
sinnvoll.
Bei der Evaluation von CRM-Lösungen gibt es fünf
wesentliche Kriterien, die der potentielle Käufer unbedingt
beachten sollte.
Die Fünf goldene Kriterien der CRM Software Evaluation
- Ist die Software auch wirklich benutzerfreundlich, ist
sie einfach zu bedienen?
- Kann das System in die bestehende Soft- und Hardware-Infrastruktur
des Unternehmens implementiert werden oder ist es eine "Insellösung"?
- Kann die Benutzeroberfläche die Verkaufsprozesse
des Unternehmens wiedergeben, können die Datenbank
und die verschiedenen Bildschirmansichten einfach angepasst
werden?
- Stehen die angebotenen und die nutzbaren Funktionen in
Relation zum Preis?
- Wie hoch sind potentielle Folgekosten, z.B. für Hard- und
Softwarebetreuung, Updates & Patches, Investitionssicherheit im
Bereich Hard- und Software und Systemstabilität?
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| Das leisten wir: |
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Ermittlung der Ist-Organisation |
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Definition des Sollkonzeptes mit Folgekostenanalyse |
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Software: Anforderungsdefinition, Vor- und
Endauswahl |
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Projektleitung während der Implementierung |
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CRM: Handling-Analyse und Feinjustierung |
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